Tipps und Anregungen
»Zurück zur Übersicht
Alle Themen:
»Igel und Igelschutz »Naturgarten im Winter
»Frühblüher in Gärten
»Schmetterlinge und Raupen
»Seltene Gäste
»Nistkästen für Vögel
»Wildrosen im Naturgarten
»Der Gartenteich
»Nisthilfen für Wildbienen
»Trockenmauern
»Konzert im Naturgarten
»Kolibri am Blumenkasten
»Pfui Spinne
|
|
 |
|
Natur in Dorf und Stadt: Igel und Igelschutz

Igel sind geschützt und überwiegend nachtaktiv. Die Nahrung besteht
hauptsächlich aus Insekten. Ihr Hauptlebensraum sind Siedlungsränder,
Parks
und Gärten mit guten Versteckmöglichkeiten und einem ausreichendem
Nahrungsangebot. Igel sind Einzelgänger, die etwa von April bis November
aktiv sind und die restlichen Monate zusammengerollt in einen Winterschlaf verfallen.
Igelweibchen bringen von ca. Ende Juli und im August bis zu fünf Junge zur
Welt.
Hauptfeind der Igel ist der Straßenverkehr.
Wie oben bereits beschrieben schichtet man im naturnahen Garten einen
Reisig- oder Holzhaufen auf. Auch der Hohlraum unter einem Gartenhäuschen
oder
eine Kammer in einer Trockenmauer sind beliebte Tagesversteck und Überwinterungsplätze.
Dichte Zäune um die Grundstücke sperren
Igel aus, schaffen Sie Schlupföffnungen. Ideal ist eine Einfriedungshecke.
Vogeltränken werden gerne zum Trinken benutzt. Verzichten Sie auf jeglichen
Gifteinsatz, auch Schneckengift ist für Igel tödlich.
Dieser
im Vorjahr mit Reisig
und Grasschnitt aufgeschichtete Haufen, ist ein idealer Winterschlafplatz für
Igel. |
 |

Trotz der vielen tausend Stacheln,
bleiben auch Igel von Zecken (hier
an der Ohröffnung) nicht verschont. |
| |
|
|
|